Sonntag, 28. Januar 2007

Clash of Morals?

Sind Glauben, Religion und Kirchen Grundfeste moralischen Verhaltens? Oder wohnt im Menschen moralisches Verhalten naturgegeben inne? Ist moralisch richtiges Handeln im Menschen genetisch verankert?

«Um Kriege zu verhindern, müssten wir am richtigen Genschalter drehen»

Evolutionsbiologe Marc Hauser über angeborene Moral, Fremdenhass und herrenlose Waggons
von HUBERTUS BREUER, Sonntagszeitung, 28.01.2007

Herr Hauser, das 20. Jahrhundert war die blutigste Epoche der Menschheit. Aber Sie behaupten, dass uns moralische Regeln angeboren sind. Kommen Ihnen da nicht manchmal Zweifel?
Nein. Es ist naiv, zu behaupten, dass Moral allein zu einer besseren Welt führen müsse. In unserer Stammesgeschichte diente Moral dem Zweck, das soziale Leben einer Gruppe zu regeln. Weltfriede war nie das Ziel.

Aber warum sollte Moral angeboren sein? Wenn mir meine Eltern erklären, ich solle meine Schokolade teilen oder nicht lügen, dann stammt das doch aus meiner Umwelt.
Sicher. Aber wir haben moralische Regeln entdeckt, deren sich die Menschen nicht bewusst sind. Mein Vorschlag lautet, dass wir moralischen Sinn ähnlich wie Sprache erwerben. Nach Noam Chomsky gibt es eine im Hirn verankerte Universalgrammatik, aus der Kinder je nach Umwelteinfluss ihre Muttersprache entwickeln. Bei der Moral ist es offenbar ähnlich. Es gibt auch hier eine Art Tiefengrammatik, die hilft, uns die jeweilige Moral unseres sozialen Umfelds strukturiert anzueignen.

Wir werden mit einem moralischen Kompass geboren?
Genau. Wir können meist ohne gross zu überlegen sagen, ob eine Handlung gut oder schlecht ist. Wir Forscher müssen nun die Regeln finden, die diese primären ethischen Intuitionen leiten.

Wie stellen Sie das an?
Wir betrachten moralische Dilemmas. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie stehen neben einem Bahngleis an einer Weiche. Ausser Kontrolle geraten, rast ein Waggon heran. Auf der links abzweigenden Spur macht sich eine Gruppe von fünf Eisenbahnarbeitern zu schaffen, rechts ein einziger. Unternehmen sie nichts, schwenkt der Waggon links ab und tötet die fünf Männer. Indem sie den Weichenhebel umlegen, können sie die fünf retten und nur einen opfern. Die meisten Menschen antworten, sie würden den Waggon umleiten. In einem anderen Szenario können sie einen schweren Mann von einer Brücke auf die Gleise stossen, um den Waggon aufzuhalten. Diesmal geben fast alle an, das sei unvertretbar, obwohl das Ergebnis doch in beiden Fällen das Gleiche wäre.

Lässt sich daraus eine moralische Regel ableiten?
Ja. Wer die Weiche umstellt, sieht voraus, dass der einzelne Arbeiter sterben wird, beabsichtigt das aber nicht. Wer den Mann von einer Brücke stösst, beabsichtigt dagegen, ihn zu töten, um die anderen zu retten. Wir unterscheiden also zwischen beabsichtigtem und vorhergesehenem Schaden.

(...)

Haben Sie schon weitere Regeln entdeckt?
Natürlich. So halten Menschen Schaden, der durch Körperkontakt entsteht, für verwerflicher als den, bei dem es zu keiner Berührung kommt. Und eine Handlung mit negativen Folgen wirkt schlimmer als die Unterlassung einer Handlung mit demselben Ergebnis.

Können Sie konkreter werden?
Ein gutes Beispiel ist die aktive und passive Sterbehilfe. In beiden Fällen ändert sich das Resultat nicht. In den Niederlanden und Belgien hat der Gesetzgeber deshalb die Unterscheidung aufgegeben. Dennoch erkennen die meisten Menschen hier intuitiv noch einen moralischen Unterschied. Das ergibt evolutionär auch Sinn: Wenn jemand eine Handlung unterlässt, können wir nicht sicher sein, ob er es absichtlich getan hat. Deshalb zögern wir auch, sie moralisch eindeutig zu bewerten.

(...)

Warum entstehen in den Kulturen so unterschiedliche Wertvorstellungen, wenn doch alle Menschen dieselben moralischen Grundlagen besitzen?
Die Regeln und Imperative sind universell, sie stecken im Erbgut. Ähnlich wie bei Sprachen, entstehen auf dieser Grundlage jedoch unterschiedliche Wertesysteme, indem sie unterschiedliche Akzente setzen. Alle Gesellschaften glauben zwar, dass man nicht töten soll. Aber überall gibt es Ausnahmen. So gelten Ehrenmorde in westlichen Demokratien als verabscheuungswürdig. In anderen Gesellschaften sieht man sie dagegen unter Umständen für geradezu gefordert an. Eskimos halten Kindsmord für zulässig, wenn die Ressourcen knapp sind; wir lehnen das ab. Wer in Notwehr tötet, bleibt je nach Hergang in der Regel straffrei. Und in den USA existiert noch die Todesstrafe.

Töten ist aber nicht die Ausnahme, sondern die Regel, wenn es zum Krieg kommt.
Klar, denn ein Faktor schränkt diese Universalien stark ein: die Gruppenidentität. Verhalte dich moralisch – den eigenen Leuten gegenüber, das ist ein sehr gewichtiges Gebot.

Wollen Sie damit auch die tief sitzende Angst und Aggression Fremden gegenüber erklären.
Ja. Das Interessante dabei ist, dass die Aggression anderen Gruppen gegenüber meist geschürt wird, indem man Abscheu vor anderen erzeugt. Man nennt sie Parasiten, Gottlose, Untermenschen, Wilde. (...). So entstehen starke Feindbilder, zementiert durch elementare Aversion. (...).

(...)

weiterführende Literatur und Links:
The God Delusion by Richard Dawkins
Ethical Atheist
Der neurobiologische Ansatz

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Richard Dawkins: Beyond belief

The renowned evolutionary biologist tells John Crace why he finds the resurgence of religion so annoying.

Tuesday January 10, 2006, The Guardian

(...)

Back in 1976, as a 30-something research fellow recently returned to Oxford after the obligatory two-year stint in the US at the University of California at Berkeley, Dawkins secured his reputation with The Selfish Gene as a cutting-edge thinker and a man blessed with the common touch. Long before popularising science became a career route for academics, Dawkins managed to advance the scientific understanding of the evolutionary process, while making that knowledge accessible to the general reader.

There were two key parts to The Selfish Gene. The first was Dawkins's inversion of the process of natural selection. Instead of trotting out the established view that organisms use genes to self-replicate, Dawkins made the revolutionary suggestion that genes use organisms to propagate themselves, an idea that immediately answered many of the difficult questions of Darwinism, such as the apparent selflessness of some animal behaviour. The second important theme was the rehabilitation of memes, self-replicating cultural ransmissions - "viruses of the mind" - that are passed on both vertically and horizontally within families. And it is the meme, or rather one particular meme, that is the prime cause of Dawkins's current grumpiness.

According to memetic theory, memes are subject to the same process of natural selection as genes. And yet one meme, the religious meme, steadfastly refuses to die. You can see where the religious meme sprung from: when the world was an inexplicable and scary place, a belief in the supernatural was both comforting and socially adhesive. But as our understanding of the world grew, you might have expected the religious meme to give way to rationalism. Yet the opposite has happened. Despite overwhelming scientific evidence for the Darwinian explanation of evolution, religious belief - and fundamentalist religion at that - remains as ingrained as ever.

Religion offends every bone in Dawkins's rational, atheist body. "You can see why people may want to believe in something," he acknowledges. "The idea of an afterlife where you can be reunited with loved ones can be immensely consoling - though not to me. But to maintain such a belief in the face of all the evidence to the contrary is truly bewildering." If individual faith is, for Dawkins, an expression of an ignorance, collective faith and organised religion embody something much more pernicious. That is what drove him to make two films for Channel 4, the first of which was shown last night, and to write his new book, The God Delusion, to be published in September.

Dawkins describes these projects as "consciousness-raising exercises" but the films come across as full-frontal assaults. Protestantism, Catholicism, Judaism and Islam all get both barrels. Powerful and well-argued, they are; subtle, they ain't. Richard Harries, Bishop of Oxford, gets a walk-on role as the liberal voice of religion, but mostly it's the fundamentalists of all faiths who fall under Dawkins's scrutiny. "They are profoundly wrong," he says, "but in some ways I have more sympathy with their views than I do with the so-called more liberal wings. At least the fundamentalists haven't tried to dilute their message. Their faith is exposed for what it is for all to see."

No such thing

What angers Dawkins most is the way religion gets such an easy ride. "We treat it with a politically correct reverence that we don't accord to any other institution," he says. "Even secularists talk about Jewish, Catholic and Muslim children. There's no such thing. Children aren't born with a particular religious gene. What they are is children of Jewish, Catholic and Muslim parents. If you started to talk about monetarist or Marxist children, everyone would consider you abusive. Yet for religion we make an exception. We are incapable of distinguishing between race and religion. There is some statistical correlation between the two, but they are very different entities and we shouldn't allow them to be confused."

Predictably, Dawkins has no time for faith schools. "Segregation has no place in the education system," he argues. "Take Northern Ireland. You could get rid of the climate of hostility within a generation by getting rid of segregated schooling. Separating Catholics and Protestants has fomented centuries of hostility." But Dawkins reserves his greatest scorn for creationists. "How any government could promote the Vardy academies in the north-east of England is absolutely beyond me. Tony Blair defends them on grounds of diversity, but it should be unthinkable in the 21st century to have a school whose head of science believes the world is less than 10,000 years old."

Evolution offers Dawkins all the explanations he needs - "if there are other worlds elsewhere in the universe, I would conjecture they are governed by the same laws of natural selection" - but he does acknowledge there are still large gaps in our knowledge. "Of course, we would love to know more about the exact moment of Big Bang," he says, "but interposing an outside intelligence does nothing to add to that knowledge, as we still know nothing about the creation of that intelligence."

Unfortunately for Dawkins, it is into precisely these gaps that faith and superstition insinuate themselves, a problem made worse for secularists when scientists declare a religious affiliation. "I think the figures are somewhat overstated in this country," he says tersely, "as it's generally the same three scientists making their voices heard. Most scientists use the term God in the way that Einstein did, as an expression of reverence for the deep mysteries of the universe, a sentiment I share."

"In the US, the picture is rather different. Coming out as an atheist can cost an academic his or her job in some parts of America, and many choose to keep quiet about their atheism. In a recent survey, 40% of US scientists said they believed in God; however, when the sample was narrowed to those in the National Academy [the US equivalent of the Royal Society] the figure was down to 10%."

He didn't start out as an unbeliever. Dawkins was born into a middle-class family that went to church each Christmas. At school, Anglicanism, if not rammed down the throat, was at least a given. "I had my first doubts when I was nine," he recalls, "when I realised there were lots of different religions and they couldn't all be right. However I put my misgivings on hold when I went to Oundle and got confirmed. I only stopped believing when I was about 15."

Opponents have claimed that Dawkins offers a bleak view of humanity, something he categorically denies. "The chances of each of us coming into existence are infinitesimally small," he argues, "and even though we shall all die some day, we should count ourselves fantastically lucky to get our decades in the sun." But even he expresses regret at our long-term prospects. "Within 50 million years, it's highly unlikely humans will still be around and it is sad to think of the loss of all that knowledge and music."

(...)

(...). And what if, by some mischance, he were to find there is a God when he dies? He looks at me as if I were mad. "The question is so preposterous that I can hardly grace it with a hypothetical answer," he says finally. "But, to quote Bertrand Russell, I suspect I would say, 'There's not enough evidence, God'."

Curriculum vitae

Name: Richard Dawkins
Age: 64
Job: Charles Simonyi Chair in the Public Understanding of Science at Oxford
Likes: walking the dog
Dislikes: back-to-front baseball caps, gratuitous noise
Books: The Selfish Gene, The Extended Phenotype, The Blind Watchmaker, Climbing Mount Improbable, The Ancestor's Tale
Married: to Lalla Ward (of Dr Who fame), one daughter from previous marriage

Anonym hat gesagt…

Der neurobiologische Ansatz oder: Eine kritische Betrachtung des soziobiologischen Ansatzes

Eine augenöffnende Kritik an die Soziobiologie und deren Fehlannahmen, dass die zentrale Antriebe lebender Systeme darauf ausgerichtet seien, sich maximal zu verbreiten und gegeneinander zu kämpfen, liefert Bauer mit seinem neurobiologischen Ansatz und dessen Folgerungen, dass ohne Kooperation die Evolution hin zum Komplexen gar nicht zu erklären und dass der Mensch von Natur aus auf Kooperation getrimmt sei.

Begriffe wie "Konkurrenz" und "Überlebenskampf" sind menschliche Konstruktionen, die aus dem Wirtschaftsleben kommen und von aussen an die Biologie herangetragen worden sind. Es ist an der Zeit einige Annahmen des Darwinismus und der Soziobiologie in Frage zu stellen.[1]

Darwins Abstammungslehre steht aufgrund einer überwältigenden Ansammlung von entsprechenden Funden und Beobachtungen ausser Frage. Die Kritik betrifft einen ganz anderen Punkt, nämlich ob die Evolution tatsächlich nach dem Prinzip des Kampfes um Dasein voranschreitet, ob Gene "egoistisch" sind und ob der Mensch, wie Darwin es formulierte, ein Wesen ist, welches dem Kampf ausgesetzt bleiben muss.[2]

Darwins Modell übersieht die grundlegende Bedeutung des am Anfang aller Biologie stehenden Phänomens der Kooperation.[3]

Die soziobiologische Vorstellung eines "egoistischen Gens" (...) konnte nur von Personen entwickelt werden, die niemals selbst direkt an Genen gearbeitet haben. Das Geheimnis der Vermehrung von Lebewesen ist die Verdoppelung aus sich slebst heraus ist nicht möglich, sie ist ein in höchstem Masse kooperativer Prozess. Die Replikation (Selbstkopie) von DNA ist undenkbar ohne Helfermoleküle, die mit der Erbsubstanz eine kooperiende Einheit bilden.[4]

[Der Mensch] ist - aus neurobiologischer Sicht - auf soziale Resonanz und Kooperation angelegtes Wesen. Kern aller menschlichen Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben.[5]

Aggression steht - ob direkt oder indirekt - immer in funktionalem Zusammenhang mit dem Grundbedürfnis des Menschen nach Beziehung und ist diesem Bedürfnis unter- oder nachgeordnet.[6]

Aggression ist also kein Selbstweck, sondern steht immer im Dienste des STrebens nach Anerkennung, Beziehung, Kooperation und sozialer Zugehörigkeit.[7]

Der Zweck der Aggression, die gemeinschaftlich ausgeübt wird, besteht darin, Gemeinschaft eben durch gemeinsamen Kampf herzustellen. Dieser Zusammenhang zwischen Bindung und Aggression betrifft nicht nur Gewalt, wie sie von Jugendbanden ausgeübt wird, sondern auch Kampf- oder Kriegskameradschaften. Die von vielen Soldaten zeitlebens wiedergegebenen, erlittenes Leid und eigene Traumatisierungen verklärenden Erinnerungen sind Ausdruck eines gerade unter Todesgefahr manchmal fast ekstatischen Gemeinschaftserlebens.[8]

Das "Gedächnis" der Gene: Die Epigenetik

Gene haben die Möglichkeit, Erfahrungen des Organismus in seiner Umwelt abzuspeichern. Dies kann eine längerfristige Änderung der Arbeitsweise eines Gens bewirken.[9]

Die Veränderung an der genetischen "Verpackung", welche die Funktion eines Gens verändert, ohne dabei Einfluss auf den "Text" des Gens zu nehmen, also ohne die DNA-Sequenz zu verändern, werden als epigenetisch bezeichnet. Für die Funktion der Gene hat die "biochemische Verpackung", also die Epigenetik, nach inzwischen gesicherten Erkenntnissen eine mindestens ebenso weit reichende Bedeutung wie der eigentliche "Text" des Gens. Epigenetische Strukturen wiederum werden in hehem Masse durch Umwelterfahrungen geprägt. Veränderungen an epigenetischen Strukturen können ein Gen bremsen oder völlig ausschalten, sie können es aber auch aktivieren. (...) Ursachen epigenetischer Veränderungen sind in der Regel chemische oder biochemische Substanzen, und zwar sowohl solche, die dem Körper selbst entstammen, als auch von ausserhalb des Körpers kommende Einflüsse (...). (...) auch psychische Erfahrungen bewirken epigenetische Veränderungen, indem sie vom Gehirn in biologische Signale verwandelt werden.[10]

Intensive, prägende Erfarhungen, die in der frühen Zeit des Lebens in das epigenetische Muster eingehen, hinterlassen ihre Spuren unabhängig davon, ob die Erfahrung mit genetisch verwandten oder nicht verwandten Bezugspersnonen gemacht wurden. Daraus folgt, dass wir ausserhalb des eigentlichen Erbgangs nachhaltig biologisch gepräft werden können. (...). Gene und Umwelt, Beziehungserfahrung und körperliche Biologie bilden eine Einheit, soe sind Teil eines kooperativen Projekts.[11]

Wenn es um Verhalten geht, haben biologische Erfahrungen - vor allem solche in der Lernphase des Lebens - (...) eine stärkere Wirkung als die genetische Abstammung. (...). Eine ganze Serie von jüngeren Studien (...) zeigt, dass dort, wo Aggressivität im Sinne eines durchgehenden Verhaltensmusters auftritt, neben selbst erlittenen Gewalterfahrungen insbesondere auch Lernprozesse - und hier neuerdings auch der Konsum von Gewaltvideos und so genannten Killerspielen (Egoshooters) - eine entscheidende Rolle spielen.[12]



[1]Bauer (2006), S. 18-19.
[2]Bauer (2006), S. 20.
[3]Bauer (2006), S. 128.
[4]Bauer (2006), S. 129.
[5]Bauer (2006), S. 21.
[6]Bauer (2006), S. 87.
[7]Bauer (2006), S. 83.
[8]Bauer (2006), S. 85.
[9]Bauer (2006), S. 161.
[10]Bauer (2006), S. 163-164.
[11]Bauer (2006), S. 165.
[12]Bauer (2006), S. 83.

Quellen und weiterführende Literatur/Links:
Bauer, J (2006), Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren (Hamburg: Hoffmann und Campe).
Abegglen, C.M.V. (2006), MILES KOSMOPOLITIS - Brevier für den kritisch urteilenden Soldaten http://www.military.ch/abegglen/papers/miles_kosmopolitis.pdf